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Bunte Meinungsvielfalt

An dieser Stelle erfahren Sie die Meinung, Ideen und Ziele unserer Mitglieder und Kandidaten. Dabei handelt es sich um deren persönliche Meinung und ist NICHT die Meinung der Partei der Nichtwähler.

Bitte senden Sie Ihre Meinung an:

meine-meinung(_AT_)parteidernichtwaehler.de

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Ich muss zugeben, dass ich im Falle einer Nicht-Listung der Nichtwaehler die AfD als Wahloption für die Bundestagswahl sehe.

Das aber definitiv nicht, weil ich deren politisches Programm als "meine Wahl" sehe oder deren Funktionären besondere Glaubwürdigkeit schenken würde.

Ganz im Gegenteil.

Ich bin überzeugter Euro- und Europabefürworter, allerdings nicht in dem Feudalstil wie er in der etablierten Politik Einzug gehalten hat.

Meine Entscheidung zur Wahl der AfD würde also dem reinen Protest entspringen, um es "der etablierten politischen Klasse mal so richtig zu zeigen".

Zum Thema Fusionierung der Nichtwähler mit der AfD:

Wozu sollte das gut sein?

Das Projekt, das ich gerne realisiert sehen möchte, ist daß sich der Politikbetrieb ändert.

Was das gewinnende Tagespolitik-Programm am Ende ist, ist mir inzwischen fast schon egal. Ich möchte einfach nicht mehr, dass meine Mitentscheidung in den Politikbetrieb mehr oder weniger darin besteht, alle 4 Jahre waehlen zu dürfen, wer mich während der nächsten Legislaturperiode belügt und betrügt.

Das kann meiner Meinung nur durchgesetzt werden, wenn man der etablierten Politik und auch den Bürgern zeigt, dass die Wahlverhältnisse nicht so sind, wie sie uns dargestellt werden.

Betrachtet man aktuelle Umfragen (z.B.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/forsa-umfrage-anteil-der-politikverdrossenen-steigt-auf-30-prozent-a-899891.html),

liegt die CDU bei ca. 40%, die SPD bei 23% und so weiter. Insgesamt kommen die etablierten Parteien auf 90%, das sieht doch nach einem großen Rückhalt in der Bevölkerung aus. So argumentieren dann auch die Politiker und schwadronieren von dem "Mandat der Mehrheit der Bürger".

Daß dabei aber alle unter den Tisch fallen, die die Meinung "ich kann keinem dieser Politiker mein Vertrauen schenken" vertreten, taucht höchstens in der Fußnote "Wahlbeteiligung" auf, als wären alle Nichtwähler einfach nur meinungslos oder zu faul, zur Wahl zu gehen.

Würden die Nichtwähler endlich mal berücksichtigt und beispielsweise einen eigenen Balken in der statistischen Wahlauswertung bekommen, würde schnell klar, dass die "Politikfrustrierten" die stärkste Gruppierung sind, und das Mandat von der CDU beispielsweise mal eben von den scheinbaren 40% auf die realen 28% abfällt...

Eine Partei wie die AfD mit ihrem aggressiven Politik-Programm kann das nicht leisten. Die Partei der Nichtwähler aber sehr wohl.

Deswegen von mir ein "Nein" zur Fusionierung mit der AfD.

Kai Eberle

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Ich bin auf jeden Fall der Meinung, dass man sich nicht nur mit der AfD auseinandersetzen, sondern durchaus die Möglichkeit einer gemeinsamen Basis überdenken sollte.

Vieles spricht dafür, mit der gemeinsamen Stärke (> 5 bis ggf. 20 %) aus Nicht-, Protest-, “Euro”skeptischen sowie politikmüdem aber dennoch politisch-engagiertem Potential an Wählern letztlich mehr zu bewirken, als zersplittert zur Randnotiz zu werden.

Hilmar Grafe

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Ich bin der Meinung, die Mitglieder und Führung der AfD sind bauernfänger. Die Abkehr (Rückkehr) vom Euro zur D-Mark ist unrealistisch!!! Auch die nunmehr propagierte Ansicht, die Südländer wie Griechenland, Italien, Spanien, Portugal und Frankreich sollten aus dem Euro austreten, ist mehr als wahnwitzig, da von außen garnicht relisierbar!!!

Die AfD nutzt schamlos die Ängste vieler Bürger, die sich die Zeit vor der Euro-Umstellung wieder wünschen, aus, um dies Parteipolitisch auszuschlachten.

Ich bin auch gegen eine Fusion mit der AfD!!!

Wolfgang Berlemann

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Gegen den Euro zu wettern und ihn sogar abzuschaffen halte ich für kurzsichtig und FALSCH!!!

Wir brauchen den Euro, um in Europa eine einheitliche Basis zu schaffen, die nicht durch Wechselkurse belastet wird. Das Übel, das dem Euro angelastet wird, liegt nicht im Euro als solchem, sondern im Hau-Ruck-Verfahren, mit dem man marode Länder dem Euro-Land einverleiben möchte. Des Weiteren liegt die Problematik in einer übergeordneten EU-Verwaltung, die jegliche Bürgernähe vermissen läst und Hürden baut anstatt sie zu verhindern. Ich verweise diesbezüglich auf meinen Artikel „Zukunftswerkstatt“ unter http://www.lightways.de/10.html 

Andreas GRUSS

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Auch ich habe mit Interesse die AfD-Entwicklung verfolgt und auch an eine Fusion PdNW und AfD gedacht. Ja, die Konzepte / Programme beider Parteien sind  unterschiedlich. Aber sind dies die Konzepte und Programme der bekannten Großparteien nicht auch? Eine Fusion zweier Parteien sollte doch einen "Mittelweg" darstellen, um so -wenn auch mit Abstrichen zugunsten des Fusionspartners- seine Ziele erreichen zu können. Und da sehe zumindest ich die AfD als einen guten Mittelweg an, denn -Ihr Programm / Ihre Vorstellungen in allen Ehren, diese haben mich ja schließlich zu Ihnen gebracht- dies würde uns / Ihnen einen großen Stimmenanteil sichern und nicht an den Rand zu den "Piraten" drängen.

Hans-Wolfgang Holz

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Wenn das Wörtchen „Wenn“ nicht wäre

Ich würde die AFD sofort wählen, wenn ich sie für glaubwürdig halten würde. Doch das ist sie nicht. Dazu muss man allerdings die Vorgeschichte einiger der Herren und Damen ein wenig unter die Lupe nehmen.

Nehmen wir als Beispiel die Hauptfigur, den Ökonomie-Professor Lucke. Er war einer der drei Initiatoren, die 2005 den so genannten Hamburger Appell mit Hilfe der INSM an die Öffentlichkeit brachten, der von insgesamt 243 Wirtschaftswissenschaftlern unterzeichnet wurde, von denen sich einige Namen nun in der AFD wiederfinden. Das Credo dieser so genannten Wissenschaftler damals war, dass eine Senkung der Löhne der Schlüssel zum Wachstum sei.

Und  Dagmar Metzger war der Brutus von Caesar „Ypsilanti“. Der ehemalige BDI-Präsident Hans Olaf Henkel gehört ebenfalls nicht zu den Leuten, denen ich die Zukunft des Landes in die Hände legen möchte.

Alle AfD-Gründer gehören dem jeweiligen liberalen Flügel der Organisationen an, für die sie tätig waren und sind die Leute, die in der Vergangenheit stets kräftig nach den freien Kräften des Marktes gebrüllt haben, ein Konzept, das sich aus meiner Sicht längst als destruktiv und menschenfeindlich erwiesen hat. Für mich ist die „unsichtbare Hand“ (Adam Smith) nicht ein steuerndes Instrument zur Selbstregulierung der Märkte, sondern die gierige Hand des niemals satten Kapitals und alles andere als liberal.

Ich halte die Gründung der AfD für den Versuch, eine neue Gruppierung als Ersatz für die dümpelnde FDP zu etablieren, deren Ziele aber denen der FDP aufs Haar gleichen. An der Euro-Rettung wird die Partei nichts ändern, denn mit dem ESM wurde ja inzwischen das verpflichtende Element für die Euro-Staaten unwiederbringlich festgeschrieben. Ein Austritt aus solch supranationalen Gebilden ist nahezu unmöglich. Deshalb halte ich die AfD für eine Gruppe weiterer Dampfplauderer, die es an die Fleischtöpfe der Politik zieht, nicht wegen des Geldes, sondern als tätige Lobbyisten des Kapitals, für das sie schon immer tätig waren.

Gert Flegelskamp

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Wenn ich den Sinn unserer Partei richtig verstanden habe, dann wollen wir doch die Wähler, die NICHTWÄHLER bzw. die, die etablierten Parteien - CDU/CSU- SPD-FDP-Grüne-Linke sowie Piraten nicht wählen können, wieder an die Politik führen.

Wir müssen hier eine klare Linie einhalten. Nicht durch einen Anhang an eine Partei, die durch viele Talkshow bei ARD und ZDF sich im Aufwind fühlt, können wir unsere Politik der Zukunft ermöglichen.

Stehen wir für unsere Ziele, die ich verstehe: transparente Politik für den Bürger, wenn notwendig auch Volksbefragung.

NEIN zur jetzigen Politik.

Ablösung der Lobbypolitiker, offene Diskussion mit dem Wähler.

Meine Ansicht: Hier haben die etablierten Parteien und die AfD nichts zu suchen.

Ich werde in wenigen Wochen 70 Jahre und komme aus dem schönen Kassel. Bis Frau Merkel aus dem Osten kam, war ich treuer CDU-Wähler. Jetzt erkenne ich die CDU nicht mehr. Mit dem Osten hat das nichts zu tun, denn ich wohne im Osten.

Eine Anregung für das Wochenende, lesen Sie mal das Buch “Die Patin”

Hartmuth Albrecht  

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Hier erfahren Sie, welche persönlichen politischen Ziele  Dr. Werner Peters vertritt.           

Vor 14 Jahren habe ich die „Partei der Nichtwaehler gegründet, um der zunehmenden Zahl der Nichtwähler, die sich vom erstarrten Politikbetrieb nicht mehr angesprochen fühlen, eine Stimme zu geben. Das Programm der „Partei der Nichtwähler“ fordert eine Reform der Strukturen, der Institutionen und der Verfahren der Demokratie , damit diese zu einer Gesellschaft passt, die sich seit der Einführland im Jahre 1949 fundamental verändert hzzat. Unsere derzeitiges Demokratie ist eine vom Volk abgehobene Parteienherrschaft und Parlamentarierbürokratie, in der die Abgeordneten zu jeweiligen Ja- und Neinsagern der Regierung degradiert sind, aber nicht mehr als Vertreter der Vorstellungen des Volkes handeln. Die „Partei der Nichtwähler“ hat an der Bundestagswahl 1998 und an einigen späteren Wahlen teilgenommen, ist aber dann längere Zeit nur noch virtuell im Internet aktiv gewesen, bis wir sie 2011 neu gegründet haben. Inzwischen hat die Partei der Piraten viele unserer Forderungen nach einer anderen Form von demokratischer Praxis aufgenommen und findet bei den Wählern so viel Zustimmung, dass sie auch in den Parlamenten vertreten sein wird. Ich freue mich darüber, dass endlich der Durchbruch gelungen ist im Bewusstsein der Bevölkerung, dass nicht nur über politische Themen, sondern vor allem über die Art und Weise, wie Politik gemacht wird, diskutiert werden muss. Ich sehe unser politisches Programm und unser politische Aufklärungsarbeit nicht als Konkurrenz zu den Piraten, sondern als gemeinsames Vorgehen auf getrennten Wegen, so wie wir 1998 mit Christoph Schlingensiefs „Chance 2000“ unterschiedliche Gruppen auf unterschiedliche Weise auf dieselben Probleme der Politik aufmerksam gemacht haben.

Dr. Werner Peters , Bundesvorsitzender

 

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Meine Meinung zum Sinn der Partei der Nichtwähler 

Die Generation unsere Mütter und Väter, die den Krieg überlebten, haben uns eine wunderbare Verfassung geschenkt, um die uns alle Welt beneidet.

... und nun gehört sie uns, diese Verfassung und die Republik dazu, uns allen Deutschen !!!

Aber was haben wir mit diesem Geschenk gemacht ? Wir haben getan, als ob uns dieses Geschenk lästig wäre.

Dabei steht in der Verfassung, dass "... alle Macht vom Volk ausgeht ..."! Wir wählten aber in den letzten Jahrzehnten Regierungen, DIE UNS REGIERTEN.

Dabei soll es doch umgekehrt sein: Wir sollten eine Elite wählen, die nach unseren Vorstellungen arbeitet. - So ist es doch gewollt, und so verstehe ich die Verfassung. 

Wie es auch sein mag, letztendlich haben wir, das deutsche Volk, immer die Verantwortung, wir zahlen immer  die Steuern und wir müssen immer verantworten, was die von unseren restlichen Wählern bestimmten Politiker in den nächsten 4 Jahren unkontrolliert so machen, bzw. treffender gesagt, "verbrechen" : 

•        diese Politiker haben in unserem Namen einen unvorstellbaren Schuldenberg angehäuft - und machen immer weiter damit !

•        diese Politiker lassen aber auch kein Konzept erkennen, welches man als Ausweg aus der immer auswegloseren Situation erkennen könnte.

•        diese Politiker "melken" uns unkontrolliert weiter,

o        denn diese Politiker haben wir ja gewählt - egal was Sie machen,

o        diese Politiker tragen keine Verantwortung, sondern wir !

•        diese Politiker, sie können Geld ausgeben, weil wir ja immer bezahlen.

•        diese Politiker lassen eine Lobby zu, die immer mehr von Raffgier geprägt ist. 

Ein Beispiel für diese Lobby ist die Automobilindustrie:

Das E-Mobil ist lange da, erprobt und einsatzfähig ! (diese Entwicklung haben wir schon lange indirekt bezahlt).  Warum kommt es nicht auf den Markt ?

Weil die Automobilindustrie kein Interesse daran hat, denn an den E-Mobilen kann man "nur wenige hundert  Euro" (mit Konkurrenz) verdienen.

Dagegen kann man bei Verbrennungsmotoren (konkurrenzlos) nach altem Muster viele tausend  Euro verlangen. 

Und das Schlimme dabei ist, dass die raffgierige Regierung weiter endlos ohne Gewissensbisse Mineralölsteuer kassiert ! 

Die Marsmission der USA hat gezeigt, dass es dort auch mal Wasser gab - wie auf unserem blauen Planeten Erde.

Wollen wir so weitermachen, bis die Erde auch so aussieht wie der Mars ?

Dabei ist die Energie so einfach und praktisch kostenlos von der Natur in ausreichender Menge zu haben  Fragen Sie den Verfasser des Artikels.

Dies Beispiel der Lobbyisten ist ja nur eines von sehr, sehr vielen Beispielen.

Aber wir, die deutsche Masse ist wohl einfach zu bequem, um etwas gegen diese unerhört freche Bevormundung zu tun, oder merkt es keiner ?

Da muss sich in unser aller Sinne dringend etwas ändern. DA liegt der Sinn, den ich in der Partei der Nichtwähler sehe.

Denn hier wird schon seit langer Zeit eine Direktdemokratie, eine Mitbestimmung nach den in der Verfassung vorgesehenen Mitteln gefordert : Volksentscheide, Volksabstimmungen, Abwahlen, usw.  Dies sind allerdings Mittel, die vor vielen Jahrzehnten üblich waren. Heute haben wir, im Volk, bekanntlich viel mehr, und ganz andere Möglichkeiten. 

Mein Vorschlag wäre, den heutigen Politikern eine Chance zu geben, wenn Sie bereit sind, regelmäßig im Fernsehen zu Ihrem Tun einfach Rede und Antwort zu stehen.

Wir, das Volk, können dann einfach über vorhandene, sichere Techniken wie z.B. die Technik von "openPetition" (mit Prüfung des Pers.-Ausweises) Zustimmung oder Ablehnung äußern.

So können wir als direktdemokratische Masse grüner als die "Grünen", sparsamer als die Christdemokraten und sozialer als die Sozialisten sein.

Werner Labs

Mitglied im Vorstand der Partei der Nichtwähler

Mai 2013


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Einladung zum außerordentlichen Parteitag

12.12.2015 ab 14:00 Uhr
Scheidter Str. 62, 66123 Saarbrücken

Hiermit werden alle Mitglieder der Patei der Nichtwähler nochmals zu diesem Parteitag eingeladen.

Stimmberechtigt sind nur solche Mitglieder, die sich bis 5.12.2015 per E-Mail unter

bundesgeschaeftsstelle(_AT_)parteidernichtwaehler.de
angemeldet haben.

Die Tagesordnung wurde allen Mitgliedern bereits per Einladungs-Mail zugesandt.

Newsletter v. 21.9.2015

Analyse zum TV-Beitrag "Fakt ist ...!" vom MDR (14.9.2015 siehe Link zum Video 'Talkrunde aus Magdeburg')

Dr. Werner Peters zeigt, dass die öffentliche Diskussion um die Nichtwähler meist in die falsche Richtung läuft. Klaus Schlagmann kommentiert die Sendung. Mehr dazu in der pdf-Datei zum Download.

Aktuelle Pressestimmen

Phoenix, 19.9.2013
Engagieren ja, wählen nein

taz, 7.9.2013
"Die Frage ist extrem irrelevant"

Cashkurs.com, 31.8.2013
Interview mit Dr. Peters

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.8.2013
Mut zum Nichts

Junge Welt, 20.8.2013
Jeder weiß: Es ist alles nur gelogen

Kölner Stadt-Anzeiger, 9.8.2013
Der Nicht-Wähler-Versteher

Westdeutsche Zeitung, 8.8.2013
Partei der Nichtwähler will zur Stimmenabgabe motivieren

WDR.de, 8.8.2013
Den Stummen eine Stimme geben

General-Anzeiger, 3.8.2013
Studien: Immer mehr Nichtwähler

Radio Russland, 25.7.2013
Nichtwähler auf dem Stimmzettel

Verkehrsrundschau, 24.7.2013
Welchen Sinn macht eine Partei der Nichtwähler? (PDF, 1 MB)

Reuters International, 13.7.2013
Nichtwähler sollen wählen

ZDF, Berlin direkt, 7.7.2013
Warum jeder dritte Deutsche nicht wählt

ZDF, Berlin direkt, 7.7.2013
Nichtwähler kritisieren Establishment

Deutschlandfunk Magazin, 4.7.2013
Ohne Machtwille auf Stimmenfang

Handelsblatt, 26.6.2013
Wahl? Mir doch egal!

 

weitere Artikel


Das Buch zur Partei

Wie sie wurde, was sie ist: "Partei der Nichtwähler: Der schlafende Riese" (2011), € 9,80

Jetzt ist es raus: Unser Bundesvorsitzender Dr. Werner Peters hat niedergeschrieben, wie er die "Partei der Nichtwähler" in den 1990er Jahren gegründet hat. Das Buch beschreibt die Ziele der Partei, aber auch die Herausforderungen, die sich auf dem Weg dahin stellen.

Das Buch ist im EWK-Verlag erhältlich:

EWK-Verlag GmbH
Rehmoosstr. 7
D-84094 Elsendorf
Telefon: 08753 9665200
Fax: 08753 9665202
E-Mail:

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